Aufstieg zur Zitadelle Petersberg - Führungen für Kinder und Jugendliche - Erfurt Tourismus

Aufstieg zur Zitadelle Petersberg

Aufstieg zur Zitadelle Petersberg (alle Altersgruppen)

In kind- bzw. jugendgemäßer und verständlicher Form werden Kinder und Schüler über das Gelände der Zitadelle Petersberg geführt. Eine Zitadelle ist eine eine kleine in sich abgeschlossene Festung. Die Zitadelle Petersberg besteht aus vielen Bastionen, von denen man einen tollen Blick über die Stadt genießen kann. Ganz besonders interessant sind die engen und schummrig beleuchteten Horchgänge, in die man über viele unterschiedlich hohe Stufen gelangt.

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Informationen

Mögliche Termine:

ganzjährig

Dauer:

ca. 1,5 Stunden

Preis

pro Person: 3,50 € 

Mindestpreis: 70,00 €

Fremdsprache: 90,00 € je Gruppe

Begleitpersonen: Bis zu vier Personen sind kostenfrei.

[Buchungsnummer: GF 07/P]


Barrierefreie Angaben

Route:

Zufahrt mit Pkw und Zugang für Rollstuhlfahrer von der Biereyestraße über die Straße Am Petersberg (Steigung bis 6%), Ausgangspunkt Peterstor (Eingang zur Festung), Besuch der Ausstellung über die militärhistorische Geschichte der Festung, Zugang über altes Kopfsteinpflaster, abschüssiger Weg ca. 15 %, für Handrollis nicht leicht, nur mit Hilfe zu bewältigen, bei E-Rollis sind größere Räder und entsprechende KW erforderlich - bei Feuchtigkeit und Nässe Bewältigung unmöglich - Ausstellungsräume ebenerdig, geringste Türbreite 91 cm, über eine 6 cm-Stufe ist ein kleiner Einblick in die Minengänge möglich. Von der Bastion Philipp ist auch für Rollstuhlfahrer ein schöner Panoramablick auf das turmreiche Erfurt gegeben. Die Bronze-Relief-Nachbildung der Festung und ihrer Bastionen am Wachhaus kann gut eingesehen werden.Über eine abschüssige Straße (für Handrollis Hilfe erforderlich) gelangt man zur Festungsbäckerei (eine 16 cm-Stufe zur Backstube - nur für Handrollis möglich), Besichtigung der Defensionskaserne mit Schießscharten, Rundgang durch den Ravelin Anselm (für Rollstuhlfahrer beschwerlich, 2 Stufen am Eingang und 3 Stufen zu den unterirdischen Minengängen), Besuch der Anselmi-Poterne (unterirdischer Gang, der durch die Mauern aus der Festung herausführt). Den Abschluss bildet das Brunnenhaus aus der Zeit des Klosters (über einen kurzen, aus altem Kopfsteinpflaster bestehenden Weg, Anstieg ca. 7%, Einblick in den Brunnen nur über 2 Stufen möglich). Vom Restaurant "Glashütte", in das auch Rollstuhlfahrer mit dem Aufzug gelangen können, bietet sich eine herrliche Aussicht über die Stadt (Zugang zum Behinderten-WC im Restaurant "Glashütte". Bitte klingeln.) Auf Wunsch kann die Besichtigung der Peterskirche (3 Stufen) erfolgen (im 12. Jhd. als Benediktiner Klosterkirche erbaut).

Hinweis für Menschen im Rollstuhl:

Für Rollstuhlfahrer nur eingeschränkt zu empfehlen. Besuch der Horchgänge nicht für Rollstuhlfahrer möglich.

Hinweis für Menschen mit Gehbehinderung:

Führung nur eingeschränkt zu empfehlen Zu-und Abgang der Horchgänge über unterschiedlich hohe Stufen

Hinweis für Familien mit kleinen Kindern oder Senioren:

Zu-und Abgang der Horchgänge über unterschiedlich hohe Stufen. Nicht empfehlenswert für Gäste mit Platzangst und Kinder unter 3 Jahren.

Hinweis für blinde Menschen:

Als Gruppenführung gesondert buchbar. Horchgänge nur mit entsprechender Begleitperson begehbar.

Hinweis für sehbehinderte Menschen:

Als Gruppenführung gesondert buchbar. Horchgänge nur mit entsprechender Begeleitperson begehbar.

Hinweise für Menschen mit Lernbehinderung:

Als Gruppenführung gesondert buchbar und geeignet.

Hinweis für Menschen mit Hörbehinderung:

Als Gruppenführung gesondert buchbar. Horchgänge nur mit entsprechender Begeleitperson begehbar.


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