Der Petersberg eine spannende Zeitreise – Führung in der Ausstellung im Kommandantenhaus

Das Kommandantenhaus auf dem Petersberg kann, wie es der Name schon verrät, als Wohn- und Geschäftshaus des Kommandanten der Zitadelle beschrieben werden. Auf zwei Ebenen wird von der Besiedlung, der Gründung eines Klosters, dem Bau der Festungsanlage und der Nutzung durch die napoleonischen Soldaten erzählt.

Verständlich und multimedial aufgearbeitet wird ein Bogen geschlagen bis in die Zeit der DDR und der heutigen Nutzung. Dabei laden einige der Stationen zum Mitmachen ein.

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Termine

Ganzjährig buchbar.

Maximalteilnehmer

25 (inkl. Begleitpersonen, bis 4 Begleitpersonen kostenfrei)

Dauer

ca. 1 Stunde

Preis

Preis pro Person: 3,00 €
Mindestpreis pro Gruppe: 60,00 €

[Buchungs-Nr. GF 07/HW]


Hygienemaßnahmen

Ein Hygieneplan aufgrund des Corona-Viruses ist erarbeitet.

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist Pflicht.

Der Mindestabstand von 1,50 m ist einzuhalten.

Tickets sind ausschließllich vorab in der Erfurt Tourist Information und nicht bei der/dem StadtführerIn erhältlich.

Hygiene-, Abstands- und Infektionsschutzkonzept


Barrierefreie Angaben

Route:

Zufahrt mit Pkw und Zugang für Rollstuhlfahrer von der Biereyestraße über die Straße Am Petersberg (Steigung bis 6%), Ausgangspunkt Peterstor (Eingang zur Festung), Besuch der Ausstellung über die militärhistorische Geschichte der Festung, Zugang über altes Kopfsteinpflaster, abschüssiger Weg ca. 15 %, für Handrollis nicht leicht, nur mit Hilfe zu bewältigen, bei E-Rollis sind größere Räder und entsprechende KW erforderlich - bei Feuchtigkeit und Nässe Bewältigung unmöglich - Ausstellungsräume ebenerdig, geringste Türbreite 91 cm, über eine 6 cm-Stufe ist ein kleiner Einblick in die Minengänge möglich. Von der Bastion Leonhard ist auch für Rollstuhlfahrer ein schöner Panoramablick auf das turmreiche Erfurt gegeben. Die Bronze-Relief-Nachbildung der Festung und ihrer Bastionen am Wachhaus kann gut eingesehen werden. Über eine abschüssige Straße (für Handrollis Hilfe erforderlich) gelangt man zur Festungsbäckerei (eine 16 cm-Stufe zur Backstube - nur für Handrollis möglich), Rundgang durch den Ravelin Anselm (für Rollstuhlfahrer beschwerlich, 2 Stufen am Eingang und 3 Stufen zu den unterirdischen Minengängen), Besuch der Anselmi-Poterne (unterirdischer Gang, der durch die Mauern aus der Festung herausführt). Den Abschluss bildet das Brunnenhaus aus der Zeit des Klosters (über einen kurzen, aus altem Kopfsteinpflaster bestehenden Weg, Anstieg ca. 7%, Einblick in den Brunnen nur über 2 Stufen möglich). Vom Restaurant "Glashütte", in das auch Rollstuhlfahrer mit dem Aufzug gelangen können, bietet sich eine herrliche Aussicht über die Stadt (Zugang zum Behinderten-WC im Restaurant "Glashütte". Bitte klingeln.) Auf Wunsch kann die Besichtigung der Peterskirche (3 Stufen) erfolgen (im 12. Jhd. als Benediktiner Klosterkirche erbaut). 

Hinweis für Menschen im Rollstuhl:

Für Rollstuhlfahrer nur eingeschränkt zu empfehlen. Besuch der Horchgänge nicht für Rollstuhlfahrer möglich.

Hinweis für Menschen mit Gehbehinderung:

Führung nur eingeschränkt zu empfehlen. Zu-und Abgang der Horchgänge über unterschiedlich hohe Stufen. 

Hinweis für Familien mit kleinen Kindern oder Senioren:

Zu-und Abgang der Horchgänge über unterschiedlich hohe Stufen. Nicht empfehlenswert für Gäste mit Platzangst und Kinder unter 3 Jahren.

Hinweis für blinde Menschen:

Als Gruppenführung gesondert buchbar, Horchgänge nur mit entsprechender Begleitperson begehbar.

Hinweis für sehbehinderte Menschen:

Als Gruppenführung gesondert buchbar, Horchgänge nur mit entsprechender Begleitperson begehbar.

Hinweis für Menschen mit Hörbehinderung:

Als Gruppenführung gesondert buchbar. Horchgänge nur mit entsprechender Begleitperson begehbar. 

Hinweise, die für alle Menschen relevant sind:

Zu-und Abgang der Horchgänge über unterschiedlich hohe Stufen. Nicht empfehlenswert für Gäste mit Platzangst und Kinder unter 3 Jahren


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